Werbung wird mehr beachtet wenn sie hyper-personalisiert ist

Hyper-Personalisierung: der Schlüssel zu steigenden Öffnungs-, Klick- und Kaufraten 

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Kunden erwarten von Unternehmen, dass sie verstanden werden und ihre Präferenzen kennen

Individualisierung funktioniert. Ihre Werbe-E-Mails werden zu 26 % eher geöffnet, wenn der Empfängername im Betreff steht. 62 % geben an, dass sie lieber etwas kaufen, wenn das Angebot auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Und 60 % der Kunden bevorzugen es, wenn ein Onlineshop sich an die Kontaktdaten und die bisherigen Einkäufe erinnert. Die Botschaft ist klar: Die Wahrnehmung der Verbraucher für Werbebotschaften steigt mit dem Grad der Individualisierung.

Große Marken wie Coca Cola und NIKE wissen, wie rentabel Personalisierung sein kann. Nehmen Sie die berühmte „Share a Coke‟-Kampagne. Die Idee war, die beliebtesten Vornamen auf die Dosen bzw. Flaschen aufzubringen. Je nach Land wurden unterschiedliche Vornamen verwendet. Diese Kampagne war sehr lukrativ für Coca Cola und verzeichnete eine überwältigende Nachfrage nach personalisierten Dosen. NIKEiD ist ein weiteres erfolgreiches Beispiel – der Service ermöglicht es dem Kunden, seine eigenen NIKE Produkte zu entwerfen. Das Ergebnis ist zwar mit NIKE gebrandet, es handelt sich aber um ein völlig einzigartiges Produkt.

Hyper-Personalisierung ist die Evolution der Personalisierung. Der Begriff Hyper-Personalisierung wurde geprägt, um sich von der Standard-Personalisierung zu unterscheiden, da es sich um viel mehr als nur Personalisierung handelt. Hier werden Datenanalysen, Kaufverhalten, Website-Browsing-Historie und mobiles App-Verhalten (um nur einige zu nennen) verwendet, um dem Empfänger ein in Echtzeit erstelltes und komplett individualisiertes Angebot zu unterbreiten.

Kunden sind tatsächlich gewillt, ihre Daten mit Firmen für eine hyper-personalisierte Ansprache zu teilen. Laut Salesforce sind 63 % der Millennials und 58 % der Generation X gerne bereit, ihre Daten für personalisierte Angebote und Rabatte weiterzugeben. 72 % der Kunden sind ständig online und erwarten eine hoch individualisierte Echtzeit-kommunikation von Unternehmen.

In den letzten Jahren gab es viele Untersuchungen über digitale Anzeigen und deren abnehmende Erfolgsraten. Laut Smart Insights liegen die Klickraten von digitalen Anzeigen nur im Minimalbereich von 0,05 %. Das heißt, dass auf 10.000 Impressions nur 5 Klicks kommen. Das Internet ist mittlerweile überschwemmt mit unterschiedlichsten digitalen Anzeigen, so dass die Verbraucher diese schon gar nicht mehr wahrnehmen. Hyper-Personalisiert oder nicht, Online-Anzeigen erreichen immer weniger Return on Investment. Aus diesem Grund ist es wichtig, andere Formen für die Kundenansprache zu finden.

Mit dem Rückgang des Erfolges digitaler Anzeigen verfolgen die Vermarkter seit kurzem wieder traditionelle Marketing-Wege in ihren Multichannel-Kampagnen. Direct Mail gewinnt zunehmend an Bedeutung. Aktuelle Statistiken zeigen, dass 92 % der Millennials durch Direct Mailings bei Kaufentscheidungen beeinflusst werden. Die Response-Raten sind deutlich höher als bei digitalen Anzeigen.

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Die besten Marketing-Kampagnen verfolgen einen Multichannel-Ansatz, da die Mehrheit der Konsumenten mehrere Kanäle nutzen, um Waren und Dienstleistungen zu suchen bzw. zu kaufen. Die Verbraucher erwarten nicht nur, dass ihre Kommunikation mit den Unternehmen hyper-personalisiert ist, sondern sie erwarten auch, dass sie über alle Kanäle hyper-personalisiert angesprochen werden. Nicht überraschend ist, dass Multi-Channel-Shopper 25 % – 50 % rentabler sind als Einkanal-Kunden. Besonders Millennials sind für einen Multichannel-Ansatz zu haben, wobei hier ein Mix aus Direct Mails und digitalem Marketing entscheidend ist.

Zum Glück können traditionelle Marketing-Kanäle wie Direct Mail und E-Mail jetzt in einem größeren Ausmaß als je zuvor individualisiert werden. Die Technik, die modernen Unternehmen zur Verfügung steht, ist viel leistungsfähiger. Die Kunst ist es zu wissen, wie man sie einsetzt.

Bei Paragon haben wir die Kompetenz und Erfahrung, um hyper-personalisierte Direct Mailings zu produzieren. Falls Kunden 1 Million Mailings mit exakt auf den Endkunden zugeschnittenen Inhalten versenden möchten und das innerhalb kürzester Zeit – kein Problem.

Wir haben vor kurzem einen Test für einen großen Versandhändler durchgeführt, in dem zwei Arten von Mailings getestet wurden. Eine Variante wurde in herkömmlicher Weise gedruckt und personalisiert. Es gab zwei Versionen, die sich nur auf Basis des Geschlechts unterschieden haben: Frauen bekamen nur Frauenbekleidung angeboten und Männer nur Männerbekleidung. Die zweite Variante wurde hyper-personalisiert produziert. Jeder Kunde erhielt nur Angebote, die aufgrund seiner Kaufhistorie speziell für ihn zusammengestellt wurden. Diese hoch individualisierte Version hatte eine deutlich höhere Responsequote.

Hyper-personalisierte Mailings in hohen Auflagen produzieren wir wirtschaftlich auf unserer Rollendigitaldruckmaschine – und das in einer Druckqualität, die mit dem Offsetdruck vergleichbar ist. Unsere IT-Experten entwickeln für jeden Kunden und dessen Individualisierungs-Bedürfnisse ein Layoutprogramm, das voll automatisiert und in Sekundenschnelle aus den gelieferten Daten, Bildern und Texten Tausende unterschiedliche Druck-PDFs erzeugt.

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